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Der kleine Bruder von freewareosx.wordpress.com 

SugarSync - Fünf GigaByte in der Cloud

Auch einem zufriedenen DropBox-User entgehen nicht die immer häufigeren Meldungen zum Online-Speicherdienst SugarSync.

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Die Ähnlichkeiten zu Dropbox sind offensichtlich. Das Programm bietet ebenfalls einen kostenlosen Online-Speicherplatz, der sowohl über eine Website als auch über Desktop- und Mobile Clients erschlossen werden kann. Auch hier kann man einen (oder mehrere) lokale Ordner definieren, die automatisch mit dem Online-Space abgeglichen werden.

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SugarSync nistet sich ebenfalls in der Menüzeile ein und informiert über Status und Einstellungen. Bei der Verwaltung der Ordnerfreigaben kann man sehr differenzierte Rechte für die verschiedenen abzugleichenden Rechner einstellen. Hier bietet SugarSync mehr Funktionen als Dropbox, dafür ist es vom Handling auch etwas komplizierter.

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Der entscheidende Unterschied zu Dropbox ist allerdings die Größe des Speicherplatzes. Der umfasst nämlich in der kostenlosen Version satte 5 Gigabyte. Hier gibt es eine Übersicht aller Features sowie den Vergleich mit dem Wettbewerb.

Systemvoraussetzungen: OS X
Download: https://www.sugarsync.com/referral?rf=ctzromhfxcbze
(Dies ist ein Werbelink: 500 MB Bonus für mich - ohne Bonus für mich: https://www.sugarsync.com/  )

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Vox - Minimaler Musikplayer mit ungeahnten Möglichkeiten

Auf den ersten Blick ist Vox von Alessio Nonni ein minimales Abspielprogramm für Audio-Dateien in vielen Formaten. (aac, mp3, ogg, flac, aiff, wav und viele mehr)

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Auf den zweiten Blick offenbaren sich darüber hinaus erstaunliche Möglichkeiten. Mit Vox kann man nicht nur alle denkbaren Audio-Formate konvertieren, auch die Ausgabe kann man über eingebaute Effekte wie Equalizer, Echo oder Time Stretch manipulieren. Die so veränderten Dateien lassen sich dann in vielen Formaten exportieren.

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So harmlos sieht Vox beim Start aus, mit einigen Klicks sind alle Funktionen eingeblendet und der Monitor reicht kaum noch für alle Fenster.

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Bei der Bearbeitung der Dateien kann man dabei auch auf Effekt-Plugins wie die integrierten Apple-AU-Plugins zugreifen oder (über einen entsprechenden Wrapper wie VSTAU Manager auch auf unzählige frei verfügbare VST-Effekte zugreifen. Ob man damit sinnvolles anstellen kann, mag jeder für sich selbst entscheiden, für mich ist es nicht viel mehr als eine Spielerei.

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Die Voreinstellungsmöglichkeiten sind ebenfalls sehr vielfältig.

Ich habe zwei Einsatzmöglichkeiten für mich entdeckt: einfaches Musikhören ohne das iTunes-Monster, wenn es mal knapp mit Speicher und CPU-Ressourcen wird. Growl-Unterstützung, ein Miniplayer in der Menüzeile und Last.fm-Scrobbling bringt VOX natürlich auch mit. Und mit dem Time Stretching kann ich mir beim Bass-Üben meine Lieblingstitel auf eine lernfreundliche Geschwindigkeit herunterregeln. ;)

Ein lebendiges User-Forum und die geplanten Features lassen erwarten, dass Vox noch attraktiver werden wird.

Systemvoraussetzungen:  OS X 10.4
Download: Vox 0.2.8 beta 2
Lizenz: Donationware

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Sparrow - Mail-Client im Tweetie-Stil

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Nach einer längeren Pause möchte ich heute das Mailprogramm Sparrow vorstellen. Nicht, dass wir als Mac-Anwender mit Apple-Mail, Thunderbird und Postbox nicht schon genug Auswahl hätten. Letztlich sind diese Programme in Leistungsumfang, Interface und Kompliziertheit dann doch alle ähnlich.

Sparrow geht hier einen anderen Weg. Es bietet ein sehr schlankes und elegantes Interface und beschränkt sich auf die wichtigsten Funktionen.

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Ähnlichkeiten zum Twitter-Client Tweetie sind nicht zu übersehen. Der Wechsel zwischen den einzelnen Accounts und den Mail-Ordner erfolgt in der linken Spalte. Aktuell funktioniert Sparrow nur mit Googlemail-IMAP-Accounts, soll aber demnächst auch andere IMAP-Konten unterstützen.

Bei der Adressauswahl greift es selbstverständlich auf das Apple-Adressbuch zurück - ein Feature, das Thunderbird erst in der Version 3 bekommen hat.

Die Fortentwicklung - die übrigens ganz transparent bei getsatisfaction dokumentiert wird - sieht neben der Unterstützung von Google-Labels auch ein Kostenmodell vor. So soll es, ebenfalls ähnlich wie bei Tweetie oder Echofon, eine werbefinanzierte kostenlose Version sowie eine werbefreie kostenpflichtige Version geben.

Preferences

Die Programmeinstellungen zeigen, wie simpel das Programm ist.

Wer nur Googlemail-Konten hat, auf Komfort-Features oder fortgeschrittene Funktionen wie z.B. PGP-Verschlüsselung hat, für den ist Sparrow eine ernstzunehmende Mail-Alternative.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.5 (?), GoogleMail-Account
Download: Sparrow 1.0 beta 4
Lizenz: kostenlose Beta. Später kostenlose, werbefinanzierte Version

Filed under  //   Email   GoogleMail  

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Notational Velocity - effiziente Notizverwaltung ohne Maus

Das Notizprogramm Notational Velocity erfährt ja aktuell eine gehörige Aufmerksamkeit in der OS X-OpenSource-Gemeinde. Mich hat dies dazu veranlasst, dieses Programm - nach einem wenig ergiebigen Testlauf vor längerer Zeit - nochmals unter die Lupe zu nehmen.

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Und was soll ich sagen? Es hat sich binnen kürzester Zeit zu einem meiner meist genutzten Programme gemausert. Ich verwende es, um die täglich anfallenden Kleintexte - seien es Telefonnotizen, Bass-Tabs, Quellcode-Schnipsel oder Geistesblitze (letztere eher seltener) - zu notieren und wieder auffindbar zu speichern.
Die Bedienung ist etwas ungewöhnlich, aber höchst effizient und komplett mauslos. Nach dem blitzschnellen Start landet man mit dem Cursor in der Suchzeile. Mit der Eingabe von Suchbegriffen filtert man die darunter liegende Liste aller Notizen. Ist die passende dabei, wählt man sie mit dem Cursor (Pfeil abwärts) aus und springt mittels Return in das Bearbeitungsfeld. Gibt es keine passende Liste, erzeugt man mit der Return-Taste eine neue Notiz - die Suchphrase wird dann zur Überschrift.

Wer sich an dieses Vorgehen gewöhnt hat, wird man kaum ein anderes Programm finden, mit dem man derart schnell seinen digitalen Zettelkasten pflegen kann.

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Die Notizdateien kann man im TXT-, RTF- oder HTML-Format anlegen. Für die Speicherung - die übrigens fortlaufend und selbsttätig im Hintergrund stattfindet - kann man aus verschiedenen Varianten wählen. Entweder als Einzeldateien in einem der genannten Formate oder als (optional verschlüsselte) Datenbank.

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Bei den Einzeldateien profitiert man davon, dass sie von Spotlight indiziert werden - die Headline wird übrigens praktischerweise gleich zum Dateinamen. Zudem können sie auch mit anderen Programmen weiterbearbeitet werden.

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Für Nutzer der Webdienstes Simplenote bietet Notational Velocity eine Schnittstelle zur Synchronisierung. Man kann als Speicherort für seine Notizen aber auch durchaus eine Dropbox verwenden.

Als OpenSource-Projekt erfährt Notational Velocity aktuell eine spannende Entwicklung. So habe ich zum Beispiel eine Programm-Version gesehen, die Markdown-Syntax verarbeitet (via Kazam), während Stammleser Axel an einer Version mit Sticky Notes arbeitet.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.4
Download: Notational Velocity 2.0β3
Lizenz: OpenSource BSD

Mit diesem Beitrag habe ich übrigens einen weiteren Baustein für meinen lang geplanten Artikel zum Thema "Produktivität mit kostenloser OS X-Software" gelegt...

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Sorry für die Fehlposts...

Arrgh. Posterous hat mir einen Streich gespielt und meinen Beitrag zu
Notational Velocity verhäckselt... Sorry dafür. Ich versuche es morgen
nochmal. :/

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Prosoniq Vuvux - Vuvuzela-Getröte wirksam filtern

Durch einen Tipp von Joerg bin ich auf das kostenlose Audio-Plugin Prosoniq Vuvux aufmerksam geworden, das den Genuss der Fußball-WM in Südafrika erheblich steigern kann. Es filtert nämlich wirksam den Dauergeräusch-Pegel der berüchtigten Vuvuzelas aus dem Audiosignal der WM-Übertragung.

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Der Vuvuzela-Filter kommt als AU-Plugin, das nach der Installation allen kompatiblen Audio-Softwares als Effekt zur Verfügung steht. Um in den Genuss einer Live-Filterung zu kommen, benötigt man allerdings ein Programm, das den Ton des Quellprogramms - bei mir EyeTV - entgegennimmt, live bearbeitet und an den Audio-Ausgang des Rechners weiterreicht. Leider habe ich hier noch keine kostenlose Software gefunden. Mit Audacity ist meines Wissens kein Live-Preview der Effekte möglich, so dass ich zu WireTap Pro greife, das ich mal im Rahmen eines MacHeist-Bundles erstanden und nie verwendet habe. Es kostet 69 US-$, kann allerdings 30 Tage kostenlos getestet werden - das reicht für die gesamte WM.

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Vuvux-Filter in WireTap Pro

Als weitere geeignete Audio-Software wird auf der Vuvux-Website AudioHijack Pro (32 US-$) genannt, aber vielleicht findet ja einer der Leser noch eine kostenlose Alternative.

Natürlich erfordert das Filtern etwas Rechenleistung, so dass es zu einer minimalen Verzögerung in der Audio-Ausgabe und - zumindest auf meinem etwas betagten MacBook - manchmal zu kurzen Aussetzern kommt. Dafür reduziert es nicht die Qualität wie ein einfacher Equalizer, der ganze Frequenzbereiche ausblendet.

Jetzt bräuchte es eigentlich nur noch einen Spiequalität-Enhancer, der uns die grausamen Kicks der Vorrunde verschönert, dann wären wir perfekt ausgestattet.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.5, AU-kompatible Audio-Software
Download: Prosoniq Vuvux 1.5.1
Lizenz: Freeware

Filed under  //   audio   plugin  

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Instinctiv - schlanke iTunes-Alternative?

Instinctive-logo

Instinctiv ist ein neuer Musik-Player, der zu allererst durch sein elegantes, minimales Interface auffällt. Das Bedienungskonzept erinnert stark an Tweetie und steht in deutlichem Gegensatz zum großen Bruder iTunes, zu dem Instinctiv eine Alternative sein möchte.

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Nach dem Start greift der Player auch sofort auf die iTunes-Library zu, inklusive aller statischen Wiedergabelisten. Listen-Ordner und intelligente Listen stellt er nicht dar. Laut Hersteller spielt Instinctiv mehr als 50 Sound-Formate ab, darunter MP3, AAC, FLAC, Ogg und WMA.

Ein weiteres Feature ist die Möglichkeit, mit verschieden Mobilgeräten zu synchronisieren, von iPod/iPhone über Android, BlackBerry, Symbian bis zu Windows Mobile. (Mangels Gerät nicht testbar)

Die Suchfunktionen und verschiedenen Shuffle-Modi sollen aus dem Benutzerverhalten lernen, was ich bisher nicht testen konnte. Elegant integriert ist der Link zum Ticket-Shop Songkick. Eine Verbindung zu Facebook und Twitter gibt es natürlich auch.

Abenteuerlich verhält sich das Programm was die Rechenleistung betrifft. Es schwankt regelmäßig zwischen 0 und 100% und bringt den Lüfter meines MacBooks ordentlich in Rotation. Die Entwickler weisen allerdings auch darauf hin, dass es sich um einen sehr frühen Entwicklungsstand handelt und gewisse Probleme auftreten können. Aktuell steht Instinctiv als kostenloser Download zur Verfügung. Ob dies so bleiben soll, ist auf der ebenfalls sehr schlanken Hersteller-Website nicht zu erkennen.

Systemvoraussetzungen: OS X 10.5
Download: Instinctive 0.9.3
Lizenz: Kostenloser Download

Filed under  //   beta   itunes   mp3   musik  

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Alfred - ein neuer Quicklauncher

Schellman ist ein richtiger Fan des neuen Quicklaunchers Alfred und hat mich mit seinem zweiten Beitrag überzeugt, dieses Tool zu testen.


Das Programm tritt in Konkurrenz zu Quicksilver, Launchbar, der GoogleQuickSearchBox und eigentlich auch zu Spotlight. So muss es sich also in Geschwindigkeit und Funktionsumfang in diesem Umfeld behaupten. Keine leichte Aufgabe.

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In der Standardsuche beschränkt sich Alfred auf das Anzeigen von Programmen, Safari Bookmarks, Einträgen aus dem Adressbuch, verschiedenen Websuchen (die dann im Browser ausgeführt werden) und URLs, die man im Browser anzeigen lassen kann.

Hier eine kleine Auswahl der hinterlegten Web-Suchen:

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Mit den Schlüsselbegriffen "Open" und "Find" erschließt sich dann aber alles, was der Spotlight-Index hergibt, so dass man auf diesem Weg jede beliebige Datei anzeigen bzw.öffnen kann.


System

Verglichen mit Quicktime oder Launchbar, wo man noch diverse Parameter, Detailinformationen oder Aktionen an das Suchergebnis hängen kann, agiert Alfred relativ eindimensional. Es lässt sich eher mit der GoogleQuickSearchBox vergleichen. Wer sich an die Tastenakrobatik von Quicksilver gewöhnt hat, wird kaum zu Alfred wechseln. Dennoch ist es ein schicker, schneller und einfach zu bedienender Launcher, der vielen Anwendern ausreichen dürfte.

Das sympathisch aussehende Entwicklerteam verspricht noch viele Funktionen, so dass man Alfred auf jeden Fall im Auge behalten sollte.

Systemvoraussetzungen: OS X
Download: Alfred 0.5.6 beta
Lizenz: Freeware
 

Filed under  //   finder   launcher   produktivität  

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Jetzt mit eigener Gefällt-Mir-Seite bei Facebook

Die Frage, ob ein Weblog überhaupt eine Facebook-Fanpage braucht, haben sich schon andere gestellt. Ich stelle sie mir auch.

Da Facebook nun das Bekenntnis von "Fan werden" zu "gefällt mir" herabgestuft hat, stelle ich die Frage euch, den werten Lesern. Wem es hier gefällt, rufe meine Facebook-Seite auf und klicke auf den entsprechenden Button. Zukünftig möchte ich dort neben den aktuellen Blog-Beiträgen auch kurze Statusmeldungen, Fundstücke und Zwischenstände präsentieren. Und natürlich die Möglichkeit, im etwas persönlicheren Facebook-Umfeld zu kommentieren und diskutieren.

Der wirkliche Grund: ich bin eigentlich nur neugierig, wer sich so auf meinen Seiten herumtreibt...

Filed under  //   Facebook   Off Topic  

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Babble - ein Client für Twitter, Facebook und Youtube

Auch wenn es mancher nicht mehr hören mag: ich hätte hier - nach meiner großen Übersicht - noch einen Twitter-Client im Angebot, der durchaus ein paar interessante Features bietet und im Schatten von Tweetie & Co. noch relativ unbekannt geblieben ist: Babble von TEN37.

Babble_icon

Natürlich bietet Babble alle Funktionen, die ein zeitgemäßer Twitter-Client haben sollte: Verwaltung mehrerer Accounts, Listen und Suchen, Einbindung von Linkverkürzer und Bilder-Service, Benachrichtigungen mittels Growl, verschiedene Themes, und, und, und...
Babble


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